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Nr 4/2002  (29.9. - 28.10.2002)
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Seite 2: Grußwort des Pfarrers
Seite 4 Pfarrer Dr. Hans Bauernfeind verabschiedet sich von der Pfarrei
Seite 6 Gratulation an Herrn Bgm Kohl    
Seite 7 Eine-Welt-Laden spendet für die Kirchenrenovierung
Seite 8 100 Jahre Mallersdorfer Schwestern in Untergriesbach      
Seite 10 Der Eine-Welt-Laden stellt sich vor    
Seite 11 Bibelstelle - zum Nachdenken     

Seite 12 Untergriesbacher Pfadfinder im Sommerlager    
Seite 15 Scharfe Augen gefragt kleines Gewinnspiel anlässlich der Kirchenrenovierung     
Seite 16 Buchsonntag der Pfarrbücherei am 20. Oktober      
Seite 18 Mutter-Kind-Gruppe machte Ausflug    
Seite 19 Familienausflug des Frauenbundes    
Seite 20 Pfarrei auf der Suche nach...  
Seite 20 Vertrauensbekenntnis            
Seite 22 Nimm dir Zeit    
Seite 23 Trauerbegleitung    
Seite 24 kurz und bündig     
Seite 25 Rückblick auf die Ferien   
Seite 25 Unsere Pfarrei im Internet    
Seite 26 Zum 85. Jahrestag der Marienerscheinungen in Fatima    
Seite 29 Frauenbund-Programm     
Seite 30 Ministrantenseiten   
Seite 32 Kinderseiten    
Seite 34 Sachen zum Lachen    
Seite 35 vor 10 Jahren stand in der Zeitung dass...     
Seite 36 Familiennachrichten    
Seite 39 „Das Letzte“    
  

 


DIE SEITE 2:

Liebe Pfarrangehörige

Am 29. September feiern wir das Fest des Hl. Erzengel Michael. Er ist der Patron unserer Pfarrkirche. Es gibt kaum einen anderen Heiligen mit so vielen Patronaten wie den Erzengel Michael. Er ist der Patron der gesamten Katholischen Kirche, sowie des deutschen Volkes; er wird angerufen gegen Blitz und Ungewitter; als Schutzheiligen verehren ihn unter anderem die Apotheker und Kaufleute, Bäcker, Glaser und Maler, Schneider und Zinngießer und seit 1958 nach einem Erlass von Papst Pius XII. auch die Bankangestellten.
Dem aufmerksamen Betrachter unserer Pfarrkirche begegnet der Hl. Michael in dreifacher Gestalt:
1. Als Anführer der himmlischen Heerscharen, auf dem Bild des Hochaltars. Mit seiner Rechten schleudert er den Bannstrahl gegen Satan, mit seiner Linken hält er den Schild mit der Aufschrift „Wer ist wie Gott?“.
2. Als „Seelenwäger“ in einem Medaillon, links vom Chorbogen. Er trägt eine Waage in der Hand, auf deren Schalen die guten und bösen Taten gegeneinander aufgewogen werden.
3. Als Erzengel mit dem Flammenschwert im Deckengemälde der Kuppel, wie er beim Endgericht die Guten von den Bösen scheidet. Der Überlieferung nach steht St. Michael den Sterbenden bei und geleitet ihre Seele in den Himmel.

St. Michael gehört zur Gruppe der höchsten Engel. Gott betraut ihn mit Aufgaben, die besondere Kraft erfordern.

Möge der Hl. Erzengel Michael als unser Kirchenpatron weiterhin über unserer Gemeinde wachen und als Fürbitter bei Gott für uns eintreten.

Ihr Pfarrer


„Dankbar schaue ich auf die letzten elf Jahre
in Untergriesbach zurück“

Abschiedsworte von Pfarrer Hans Bauernfeind

Veränderungen
Mit Wirkung zum 1. September 2002 hat mich unser Bischof Wilhelm Schraml zu neuen Aufgaben in der Diözese Passau bestellt. Er hat mich zum Direktor von St. Maximilian, dem Haus für Berufe und Dienste der Kirche, zur MinistrantInnenarbeit, zum Subregens im Priesterseminar St. Stephan und zum Beauftragten für den Ständigen Diakonat berufen. Mein Dienst als Rundfunkbeauftragter im Bistum bleibt bestehen. Einer der Schwerpunkte meiner Arbeit wird also in der Sorge um Berufungen von Menschen zu kirchlichen Diensten und in deren seelsorglicher Begleitung liegen. Nicht zuletzt wird auch die Förderung und Weiterentwicklung des Ständigen Diakonates eine große Herausforderung sein. Auf die anstehenden Aufgaben freue ich mich und ich werde versuchen, sie so gut als möglich zueinander zu ordnen und im Zusammenwirken mit allen Kollegen und Kolleginnen im kirchlichen Dienst zu lösen.

Dankbare Erinnerungen
Dieser Ausblick für die Zukunft stimmt mich froh. Ebenso schaue ich dankbar auf die letzten elf Jahre in Untergriesbach zurück. Im September 1991 nahm ich meine Tätigkeit als Kaplan in Untergriesbach auf. Mein Ziel war es, mit allen gut zusammenzuarbeiten, mich in der vorbildlichen Jugendarbeit von Untergriesbach zu beteiligen und eine Kirche mit Herz erfahren zu lassen. Trotz einiger dienstlicher Veränderungen im Jahre 1994 blieb ich der Pfarrei verbunden und viele Tätigkeiten dauerten an.

In diesen Jahren durfte ich vielen Menschen begegnen, nahm an ihren Festen teil oder durchlitt mit ihnen tiefste Tiefen. Im Rückblick waren solche Erfahrungen sowohl Festigung als auch Herausforderung für meinen Glauben. Ich hoffe, dass ich in demselben Glauben auch Halt und Stütze sein konnte.

In Erinnerung werden mir die vielen sakramentlichen Feiern im kleinen wie im großen Rahmen bleiben. Herzerfrischend halten sich bei mir die vielen Kinder- und Jugendgottesdienste oder die hochfestlichen Liturgiefeiern mit dem Kirchenchor, dem Samico oder anderen Chören und Gruppen gegenwärtig. Mit Hochachtung bewahre ich die morgendlichen Messen im „Kloster“ zusammen mit den Schwestern und der stets treuen Gottesdienstgemeinde im Gedächtnis.

Herzlich danke ich allen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte. Ich denke an die Pfarrer Herbert Kessler und Helmut Kleiner sowie an den unermüdlich wirkenden Gemeindereferenten Günter Maier, der ein Segen für die Pfarrei ist, oder an die Mesnerin Sr. Treuburga, den ehemaligen Mesner Herrn Hans Kainz und den oft angefragten Herrn Anton Fesl. Unvergesslich wird mir die Kooperation mit den Vorständen und Mitgliedern der Jugend, der MinistrantInnen, der verschiedenen kirchlichen und mit der Kirche sehr eng verbundenen Vereine und Einrichtungen bleiben. Mit Freude erinnere ich mich an die gute Zusammenarbeit mit den Schulleitern der verschiedenen Schultypen und mit der allseits gegenwärtigen und ideenreichen Frau Therese Kainz. Nicht zuletzt danke ich auch den beiden Sekretärinnen Frau Renate Rott und Frau Mathilde Kurzböck für deren aufmerksame Dienste.

Heute ist es so, dass mein Herz nach dem Untergriesbacher Rhythmus schlägt. Die Fragen und Anliegen in der Gemeinde und in der Pfarrei sind meine Fragen. Der Landstrich und der Menschenschlag ist ganz nach meinem Geschmack. Und ich fühlte und fühle mich hier - auch wegen der schönen Wohnung - ganz zu Hause. So kann ich wohl glaubwürdig genug vermitteln, dass mir der Abschied aus Untergriesbach schwer fällt.

Leben ist Wandel - im Heiligen Geist

Aber zum Leben gehört Veränderung und Aufbruch. Ich wage diesen Neuanfang im Glauben an den Gott, den ich im vergangenen Jahrzehnt an meiner Seite wusste. Er war für mich in Jesus Christus die Quelle der Kraft und der Kreativität. Jesus Christus ist überhaupt der eigentlich Handelnde in allem. Dass die Kirche in Untergriesbach lebt, ist sein Verdienst. Dass ich ihm und damit der Pfarrei dienen konnte, ist sein Werk. In seinem Heiligen Geist habe ich gelernt, die verschiedenen Weisen, wie Menschen ihren Glauben leben und ausdrücken, zu achten, und in diesem Geist habe ich ebenso immer gehofft, für meine Weise Verständnis zu finden. Das macht uns Christen zu einer starken Gemeinschaft, dass wir in Achtung voreinander stehen. Dies sollte nicht so geschehen, als wäre es egal, wie der andere lebt, vielmehr so, dass wir aus der Verbundenheit zur selben Mitte heraus einander achten. In dieser Wahrheit christlichen Zusammenlebens wuchs in Untergriesbach sehr viel und wird weiterhin wachsen.

Im Heiligen Geist sah und sehe ich die Kraft für die Zukunft der Pfarrei. Es ist beeindruckend, wie viele Menschen sich hier in den Dienst der Kirche gestellt haben und stellen. Faszinierend bleibt es für mich, zu sehen, wie groß das Potential für die Weiterentwicklung der Kirche vor Ort ist. Der Heilige Geist wirkt in Untergriesbach. Dies gehört zu meiner ganz großen Glaubensüberzeugung.

Aus dieser Hoffnung heraus sage ich Gott herzlichen Dank für die gemachten Erfahrungen. Auch Ihnen allen, die Sie zur Pfarrei Untergriesbach gehören, danke ich für alles und wünsche Ihnen für die Zukunft Gottes Segen und das gläubige Wissen darum, in Gott (ewig) geborgen zu sein.

Euer
Hans Bauernfeind

Zwar schon etwas weit weg vom Geburtstag aber nicht desto weniger herzlich gratuliert die Pfarrei Untergriesbach nachträglich

Herrn Bürgermeister
Günther Kohl
zu seinem 60. Geburtstag.

Die gute Zusammenarbeit von Pfarrei und politischer Gemeinde trägt sichtbare und spürbare Früchte.

Für Ihre wohlwollende Einstellung der Pfarrei gegenüber bedanken wir uns bei Ihnen, Herr Bürgermeister. Wir wünschen Ihnen noch viel Zeit in Untergriesbach und viel Gesundheit im Kreise

Ihrer Familie und Freunde


100 Jahre Kloster Untergriesbach
Untergriesbacher Klosterschwestern feiern Jubiläum
siehe auch Kindergarten

Bereits 100 Jahre können die Mallersdorfer Schwestern auf ihr segensreiches Wirken in Untergriesbach zurückblicken. 
Ihre Arbeit begann zunächst mit der Gründung einer Kinderbewahranstalt; bald danach wurde eine Nähschule und eine ambulante Krankenpflegstation gegründet. Wie für alle kirchlichen Organisationen, so auch für das Kloster in Untergriesbach, waren im Dritten Reich schwere Zeiten zu überstehen.

Die Daten der Entstehung und Entwicklung im Rückblick:

  • 21. 11.1902 drei Schwestern aus dem Kloster Mallersdorf errichten im Röhrndl eine Kinderbewahr- und Handarbeits-Schule; auch Hauskinder wurden gepflegt.
  • 1911 Erwerb des Krenner Hauses an der Marktstraße durch Pfarrer Eckmüller zur Nutzung für die Schwestern. Die Trägerschaft übernahm ein eigens dafür gegründeter Wohltätigkeitsverein. Die Vorsteherin des Hauses war P.M. Helinwarda, die Krankenschwester Lybosa , den Kindergarten, der inzwischen dazu gekommen war, leitete Schwester Gerhardeska.
  • 29.03.1935 Schwester Olalia kommt als Kindergärtnerin aus München.
  • 26.07.1936 Schwester Engelharda aus Passau wird Vorsteherin.
  • 30.09.1940 Beschlagnahme des Hauses durch die Nationalsozialisten. Nach Räumung und gleich anschließender wieder Einräumung des Anwesens hatten die Schwestern die Wirtschaftsführung der Kinderland Verschickung zu übernehmen. In den folgenden fünf Jahren war deshalb im Rückgebäude des Pfarrhofes ein Kindergarten abzuhalten.
  • Juni 1945 Nach Rückgabe des Hauses in der Marktstraße durch die Amerikaner konnten die Schwestern ihren Dienst regulär wieder aufnehmen.
  • 1947 Besiegelung der Übernahme des Wohltätigkeitsvereines, der durch das Hitlerregime bedroht war, durch die Caritas.
  • 1947 Schwester Blanda wird als Leiterin der Nähschule eingesetzt.
  • 1959 Schwester Treuburga kommt als neue Krankenschwester nach Untergriesbach.
  • 03.10.1961 Entstehung der Kindergartenfiliale in Schaibing unter Pfarrer Karl; Betreuung durch Schwester Adelindis aus München.
  • 1965 Neubau eines Kinderheimes im Garten des eigenen Grundstückes.
  • 1966 Einweihung des neuen Kinderheimes.
  • 01.09.1982 Übertragung der Leitung des Kindergartens an Schwester Adelindis, die Vorsteherin des Klosters. Das Amt der Oberin erfüllt Schwester Adelindis bis heute.
  • Sept. 1997 Leitung des Kindergartens durch Schwester Alinde.
  • seit 2000 verstärkt Schwester Leolinda die Gruppe der Untergriesbacher Ordensschwestern.

Diese Daten geben aber nicht den gesamten Wirkungskreis der „Untergriesbacher“ Schwestern wieder. 
So übt unsere Krankenschwester Treuburga seit Jahren mit Freude zusätzlich das Amt der Mesnerin in der Pfarrkirche aus. 
Für den Kindergarten wurde durch Schwester Adelindis viel getan. Sie leitete u.a. dessen Umbau durch ihren Einsatz in die Wege, viele Dinge wurden für das Wohl der Kinder angeschafft. Die alljährliche Weihnachtsfeier, der Martinszug und dergleichen mehr gehen auch auf das „Konto“ des Kindergartens und der Schwestern. 
Nicht zuletzt sei auch Schwester Alinde, die seit Jahren den Kindergarten leitet, zu nennen. Auch sie beschränkt sich nicht nur auf die mit Freuden ausgeführte Tätigkeit als Kindergärtnerin und  Leiterin, sondern zeigt zusätzlich zu dieser zeitaufwendigen Tätigkeit soziales Engagement als Mitglied im Pfarrgemeinderat.

Diese Daten geben einen Überblick über den großen gesellschaftlichen, kirchlichen und sozialen Einsatz der Mallersdorfer Schwestern in Untergriesbach.

Wir dürfen daher im Namen der Pfarrgemeinde mit Dankbarkeit und Freude den Schwestern zu ihrem Jubiläum gratulieren und uns wünschen, dass sie der Gemeinde, wie der Pfarrgemeinde noch lange in Untergriesbach erhalten bleiben.

T. Atzinger


Der Eine-Welt-Laden in Untergriesbach

Seit ungefähr Mitte der achtziger Jahre gibt es ihn in unserer Gemeinde: ein kleiner Laden im Pfarrheimgebäude, der verschiedenste Waren aus den Ländern der sogenannten „Dritten Welt“ anbietet.

Hier findet man vielerlei Nützliches und Schönes aus den Rubriken Wohnkultur und Haus & Garten. Es gibt qualitativ hochwertige Bekleidungsstücke (u.a. Tücher, Schals) und Accessoires (Leder- und Stofftaschen), sowie Schmuck (Silber, teilweise vergoldet, Modeschmuck). Das Inventar umfasst dekoratives Kunsthandwerk aus aller Welt (unter anderem zu den kirchlichen Festtagen wie Ostern und Weihnachten), Küchen- und Badaccessoires, Körbe aller Art, Kerzenleuchter und vieles vieles mehr.

Die „Papeterie“ bietet Grußkarten, Geschenkpapier und Schulhefte. Verschiedenste Bücher und CD’s für die ganze Familie sind zu haben und auch Genussmittel wie Tee oder Kaffee aus der Trabsfair-Produktpalette, Honig und Vollwert-Leckereien werden angeboten. Natürlich gehören auch Öko-Weine mit Charakter zur Angebotspalette.

Der Einkauf dieser ganzen Waren erfolgt einerseits beim „Eine-Welt –TEAM Versand. Die dabei entstehenden zusätzlichen Kosten für den Versand können durch die entsprechenden Preisnachlässe (als sogenannter Wiederverkäufer) ausgeglichen werden. Eine weitere Bezugsadresse ist der „Eine-Welt-Kreis Passau“, bei dem keinerlei weitere Kosten entstehen.

Der Verkauf und die Verwaltung erfolgen auf ehrenamtlicher Basis. Dabei sei besonders die gute Seele des Eine-Welt-Ladens erwähnt: Barbara Bogner, die „ihren“ Laden seit Jahren hervorragend in Schuss hält. An fast allen Sonn- und Feiertagen sowie Samstags nach dem Vorabendgottesdienst ist sie anwesend.
Hier noch ein Blick auf den Jahresabschlussbericht mit den durchschnittlichen Werten der letzten 5 Jahre:
Ausgaben: 4156 DM
Einnahmen: 4438 DM
Bestandsaufnahme : 6.619 DM
Dieser Bestand verglichen mit dem jeweiligen Vorjahresbestand ergibt einen „erwirtschafteten Erfolg“ von ca. 150 DM, der an etwa 75 Verkaufstagen erzielt wurde.
Mit diesem erwirtschafteten Erfolg kann das Sortiment des Warenangebotes erweitert und eventuelle Spenden finanziert werden.

Die Öffnungszeiten des Ladens:
Immer an Sonn- und Feiertagen von ca. 915 bis 1130
an den Samstagen nach dem Vorabendgottesdienst.
Für spezielle Anfragen ist Barbara Bogner auch telefonisch unter der Nummer 01 62 / 5 61 32 95 zu erreichen.
Herbert Böhm


Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten.

Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht.

Brief von Paulus an die Römer Kap. 3 Vers 23


Unsere Pfadfinder im Kärntner Sommerlager

Das jährliche Lager der Untergriesbacher Pfadfinder führte in diesem Sommer nach Kärnten. Ausgestattet mit den stammeseigenen Großzelten ging die Fahrt der rund 50 Teilnehmer über Salzburg, Tauerntunnel und Villach bis nach St. Michael. Der sehr gut ausgestattete Pfadfinderplatz „Techuana“ wartete bei sommerlichem Wetter auf die Untergriesbacher. Nach Ankunft ging es ans Zeltaufbauen. Jede Zeltgemeinschaft war für ihr eigenes Zelt zuständig, auch beim Aufbau. 

Diese erste Aufgabe meisterten auch die kleinsten der Pfadfinder, die Wölflinge, mit Bravour. Wie es für Pfadfinder üblich ist, wurden aus Holzstangen Lagerbauten errichtet. Ohne Nägel oder Hammer, nur mit Knoten und Seilen entstanden in kurzer Zeit Tisch und Bänke, Wäscheleine, Lagertor und der Bannermast in der Mitte des Zeltplatzes. Hier fand am ersten Abend dann auch die feierliche Lagereröffnung statt, bei der neben der Lagerordnung das Pfadfindergebet und –lied sowie das Hissen des Pfadfinderbanners im Mittelpunkt stand. Vertreter jeder Altersstufe entzündeten dann das erste Lagerfeuer, das meterhoch in den nachtdunklen Himmel loderte und natürlich zu Würstchen am Spieß und geröstetem Brot einlud. Am nächsten Tag ging es in einem einstündigen Fußmarsch über die Berge zum Faaker See. Baden war angesagt. Die von den Gruppenleitern und den Küchenhelfern vorbereitete Wurst- und Käsebrotzeit war eine willkommene Stärkung der durch Fußmarsch und Baden ausgelaugten Pfadis. Spiele am und um das Lagerfeuer rundeten den Tag ab. Zwischen den einzelnen Programmpunkten hieß es für die Gruppen täglich, die Wasch- und Kloräume zu reinigen, Küchendienst zu machen und Morgen- sowie Abendgebet zu gestalten, was immer hervorragend klappte. Überhaupt herrschte eine tolle Lageratmosphäre. Der Zusammenhalt unter den Teilnehmern war schön anzusehen. Auch die Leiter sorgten sich verantwortungsbewusst und zuweilen mit großem Witz um die Kinder, so dass es immer viel zu lachen gab. Legendär sind die Georgsläufe in den Pfadfinderlagern. Einen ganzen Tag lang waren die Kinder in gemischten Altersgruppen unterwegs, um die verschiedensten Aufgaben zu erfüllen. Dabei mussten sie den Weg anhand von Bodenmarkierungen selbst finden. Fix und fertig, aber glücklich, es geschafft zu haben, kehrten die einzelnen Gruppen gegen Abend ins Lager zurück. Dass dabei manch Leiter einen Wölfling bereits auf dem Rücken trug verstärkte das Gemeinschaftsgefühl. Dass nach diesem Tag die Kinder gut in ihren Zelten schliefen, versteht sich von selbst. Die Leiter achteten aber während das ganzen Lagers darauf, dass die Nachtruhe eingehalten wurde, damit die Kinder ausreichend Schlaf bekamen. Am nächsten Tag war die große Lagerolympiade angesagt. Auf vielen verschiedenen Stationen konnte jeder seine Geschicklichkeit zeigen. Spaß und Gaudi standen hier im Mittelpunkt. Ganz im Gegensatz zum Abend: Der Lagergottesdienst war meditativ und nachdenklich, von großer Herzlichkeit geprägt. Einige Pfadfinder beteiligten sich mit eigenen Gebeten und Gedanken zum

Mittlerweile hatten viele der Kinder auch schon Kontakt zu den anderen Stämmen, die auf dem Lagerplatz zelteten, geknüpft. Und immer geisterte die Frage herum: „Wird uns jemand das Banner klauen?“ Also hieß es jede Nacht, das Banner zu bewachen. Am vorletzten Tag brachen noch mal alle Lagerteilnehmer zum Faaker See auf. Herrliches Badewetter lockte alle ins Wasser. Der Abschlussabend zeigte noch einmal die Kreativität und den Einfallsreichtum der Pfadfinder. In lustigen, selbstgemachten Sketchen, Liedern und Spielen nahmen sie die Ereignisse des Lagers und besonders einzelne Leiter aufs Korn. Der einsetzende Regen leitete über zur Nachruhe. Leider regnete es am letzten Tag, so dass das Aufräumen besonders der nassen Zelte mühsam war. Mit vereinten Kräften war jedoch nach 2 Stunden alles perfekt im Bus verstaut. Die Heimreise konnte angetreten werden: Letzte lustige Stunden in froher Gemeinschaft.

Die Gruppenstunden der Pfadfinder beginnen wieder in der 2 Schulwoche. Die genauen Termine werden den Kindern von den Gruppenleitern bekannt gegeben. Es besteht auch die Möglichkeit, sich neu bei den Pfadfindern anzumelden. Besonders für die Kinder der 4. Klassen wird eine neue Gruppe angeboten.

Von Günter Maier
Weitere Bilder vom Pfadfinderlager


Lieber Leser, die Renovierung unserer Pfarrkirche geht langsam aber sicher dem Ende entgegen.

Bei der Verteilung der Heiligen am Hochaltar waren manche Figuren und „Zubehörteile“ nicht da wo sie hinge hörten. Einige Sonntage konnten die Kirchenbesucher den Altar so sehen, wie er auf dem Bild links zu sehen ist. Mittlerweile haben die Figuren am Hochaltar ihren angestammten Platz wieder eingenommen. 6 Veränderungen sind auf den Bildern zu sehen. Eine davon ist heute noch zu sehen.

Für drei Personen, die uns alle 6 „richtigen Fehler“ sagen können, steht je eine Flasche Wein aus unserer Partnergemeinde Civezzano bereit. Teilen Sie uns Ihre „Beobachtungen“ mit.

Für die gute Beobachtungsgabe bedanken wir uns bei Paula Steinberger.


Das Bücherei-Team lädt ein zum:
Buchsonntag
am 20. Oktober 2002

Die Gottesdienste an diesem Wochenende werden vom Bücherei-Team mitgestaltet.
Am Sonntag, 20.10.2002 ab 11.°° Uhr ist Tag der offenen Tür in der Bücherei mit

  • Weißwurstfrühstück 
  • Vorstellung der Neuerwerbungen (200 Bücher und 30 CD`s)
  • Bewirtung im Pfarrheim mit Kaffee und Kuchen und einiges mehr
  • Flohmarkt mit Büchern und Taschenbücher

Achtung Kinder

Um 14.30 Uhr findet für euch im Meditationsraum eine Lesestunde mit der Kinderbuchautorin Christiane Strasser statt. 
Titel des Buches: Entführung am Froschteich.
Dazu seid ihr herzlich eingeladen ( Eintritt frei ).

Der Erlös der Kirchensammlung und des Kuchenverkaufs sowie des Flohmarktes wird zur Ergänzung des Buchbestandes verwendet.

Auf ein zahlreiches Kommen freut sich

Ihr Bücherei-Team.


Buchtipp des Monats:

Uwe Timm: Die Entdeckung der Currywurst (221 Seiten)

Eine unserer neuen Anschaffungen ist diese Novelle von Uwe Timm. Der Autor kam kürzlich in die Feuilletons als neu ernannter Münchner Stadtschreiber. In "Die Entdeckung der Currywurst" soll keineswegs, wie der Titel nahelegen könnte, der Typus des Abenteuerromans persifliert werden. Wenn der Erzähler der Frage auf den Grund zu kommen sucht, woher der deutscheste aller Schnellimbisse, die teutonische Antwort auf den Hamburger, kommt, so ist das lediglich der Vorwand, der novellistische Rahmen für eine Reise in die deutsche Nachkriegsvergangenheit.

Der Erzähler besucht in einem Altenheim eine Frau, von der er glaubt, sie habe die Currywurst entdeckt. Lena Brücker, weit über achtzig, rückt aber auf seine Fragen nicht so schnell mit der Antwort heraus. Vielmehr erzählt sie eine ganz andere Geschichte, die zunächst recht alltäglich beginnt, sich dann aber als eine unerhörte Begebenheit erweist. Im April 1945, kurz vor Kriegsende, hat sie einen Marinesoldaten in ihrer Wohnung versteckt und, emotional ausgehungert, mit ihm ein Liebesverhältnis angefangen. Doch dann kapituliert Hamburg. Die 40jährige Lena Brücker will den jungen Deserteur noch nicht heim zu Frau und Kind lassen. Sie verschweigt ihm, dass der Krieg zu Ende ist. So sitzt er in der Wohnung fest und wird mit Ersatzgenüssen umsorgt, mit Geschichten und Gerichten: Wildgemüse (Wer aus der älteren Generation kennt noch diese schmeichelhafte Umschreibung für Löwenzahnsalat?), Eichelkaffee (Wie ging der nochmal? Wer's wissen will, lese nach!) und falscher Krebssuppe. Bis er eines Tages den Geschmackssinn verliert.

Mehr sei noch nicht verraten. Nur soviel: Wie sie erfunden wurde, die Currywurst, kommt am Ende doch noch heraus.



Der Straubinger Tierpark war heuer das Ausflugsziel der beiden Mutter-Kind-Gruppen. Für unsere kleinen Teilnehmer war bereits die Busfahrt das erste besondere Erlebnis an diesem Tag.

Danach gab es im Tierpark vieles zu bestaunen: einen faul herumliegenden Eisbären, ein neugeborenes Rehkitz, riesige Kamele, einen Löwen bei seiner Fleischmahlzeit, wild herumtobende Affen und vieles mehr. Ein Besuch im Streichelzoo und des großen Spielplatzes in der Mitte der Anlage rundeten den erlebnisreichen und eindrucksvollen Tag noch ab.

Ein weiterer Höhepunkt unseres Sommerprogramms war die Fahrt beider Gruppen mit der Fähre in ObemzelL Dank der kinderfreundlichen Kapitäne durften unsere kleinen Matrosen die Donau gleich zweimal mit der großen Fähre überqueren.

Anläßlich der Eröffnung des Kinderfachgeschäftes von Kainz Gabriele am 16. August organisierten die Mutter-Kind-Gruppen einen Kuchenverkauf.

Von unseren Mamas wurde fleißig gebacken und der Kaffee wurde von Gabriele Kainz gespendet.

Ein Teil des Erlöses von 200 Euro wurde spontan für die Flutopfer in Obernzell gespendet.


Frauenbund machte einen Familienausflug

Am 6.8.2002 startete ein vollbesetzter Bus zu unserem Familiensausflug nach Loifling in den Churpfalzpark.

Die Omas, Mamas und Kinder stürzten sich gleich nach der Ankunft ins Vergnügen: Rutschenturm, Wasserrutsche, Maikäferbahn, Kettenkarussell, Drachenbahn und vieles mehr, boten allen einen erlebnisreichen Ferientag.

 

 

Traditionell trafen sich am 14. August viele fleißige Helfer bei Gertraud Fesl in der Dürrmühle zum Kräuterbüschl binden.
An Maria-Himmelfahrt wurden die Kräuterbüschl dann zu den Gottesdiensten verkauft. Der Erlös der 230 Kräuterbüschl wurde aufgestockt und eine Spende von 300 Euro an die Obernzeller Flutopfer überwiesen

 


Kantoren, Organisten und Chornachwuchs...
...dringend gesucht

In der nächsten Zeit sollen nach Auskunft unseres Pfarrers Helmut Kleiner vermehrt Kantoren ausgebildet und in den Gottesdiensten eingesetzt werden.
Verantwortlich für die Ausbildung der „Sänger“ ist Regionalkantor Berger aus Sonnen, der in nächster Zeit mit den Kantorenschulungen beginnen wird.
Interessenten, die sich als künftiger Kantor oder aber auch als Organist zur Verfügung stellen will, möge sich bitte im Pfarrbüro anmelden.

Auch unsere Chöre haben ständig mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen.

Jeder, der sich musikalisch in den Chören engagieren will oder bereit ist, in naher oder etwas fernerer Zukunft als Organist zu fungieren, ist hiermit aufgerufen, mit den Chorleitern Herrn Knollmüller oder Herrn Maier oder dem Pfarrbüro Kontakt auf zu nehmen.


Vertrauensbekenntnis

Ich glaube an Gott:
Das All, alles in allem,
das Du aller;
trotz allem, immer noch,
gerade jetzt.

Und an Jesus Christus:
Wort und Tat,
lebendige Botschaft;
überzeugendes Leben,
Sterben und Auferstehen.

Und an den Heiligen Geist:
Brüder und Schwestern,
Gemeinschaft,
grenzenloses Miteinander,
Füreinander.

Ich glaube an das Leben:
Leben in Fülle wird es geben -

Im Namen des Vaters
und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.

Amen.

Werner Schaube: G-online. Jugendgebete,
Freiburg 2001 (Verlag Herder), S. 97

 


Eine Geschichte über die Freundschaft

Es war einmal ein Junge, der einen schlechten Charakter hatte. Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte ihm, er müsse jedes Mal, wenn er die Geduld mit jemandem verliere einen Nagel in den Gartenzaun schlagen. Am ersten Tag schlug der Junge 37 Nägel in den Gartenzaun.

In den folgenden Wochen lernte er sich zu beherrschen. Die Anzahl der Nägel im Zaun wurde immer weniger. Er hatte herausgefunden, daß Nägel zu schlagen mühsamer war, als sich zu beherrschen.

Endlich kam der Tag, an dem der Junge keinen Nagel mehr schlagen mußte. Am Abend ging er zum Vater und sagte ihm das. Der Vater sagte ihm also, er solle nun jeden Tag einen Nagel aus dem Zaun herausziehen, wenn er sich beherrsche.

Endlich konnte der Junge dem Vater auch sagen, daß er alle Nägel aus dem Gartenzaun herausgezogen hatte. Der Vater brachte den Jungen vor den Gartenzaun und sagte: „Mein Sohn, du hast dich gut benommen, doch schau Dir den Gartenzaun an. Er hat Löcher. Der Gartenzaun wird nie mehr so sein wie früher. Wenn du mit jemandem Streit hast und du sagst ihm etwas Böses, dann fügst du ihm eine Wunde zu wie diese hier. Du kannst „Nägel“ in einen Menschen stecken und du kannst sie nachher wieder herausnehmen, die Wunde bleibt. Es macht nichts aus, wie viel Mal du dich entschuldigst; die Wunde wird bleiben. Eine seelische Wunde ist gleich schmerzhaft wie eine körperliche Wunde. Die Freunde sind rar. Sie bringen dich zum Lachen und sie geben dir Mut. Sie sind bereit dir zuzuhören, wenn du sie brauchst; sie unterstützen dich und sie öffnen ihr Herz.

gefunden von Trixi Atzinger


Nimm dir Zeit!

Nimm dir Zeit zu denken -
das ist die Quelle der Macht.
Nimm dir Zeit zu lesen -
das ist die Grundlage der Weisheit.
Nimm dir Zeit zu arbeiten -
das ist der Weg zum Erfolg.
Nimm dir Zeit zu spielen -
das ist das Geheimnis ewiger Jugend.
Nimm dir Zeit zu ruhen -
das ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zu träumen -
das ist Elixier für dein Leben.
Nimm dir Zeit zu lieben -
das ist das Vorrecht der Götter.
Nimm dir Zeit, zärtlich zu sein -
das ist die Quelle des Glücks.
Nimm dir Zeit zu lachen -
das ist Musik der Seele.
Nimm dir Zeit, freundlich zu sein -
das verändert die Welt.
Nimm dir Zeit zu trösten -
das ist Balsam für die Seele.
Nimm dir Zeit, barmherzig zu sein -
das ist der Weg zum Himmel.
Nimm dir Zeit zu leben -
das ist die Erfüllung deines Lebens.
(nach einem alten irischen Segenswunsch)

© Heinz Pangels, 05/97


Trauerbegleitung

Sie haben einen Menschen verloren und trauern um ihn. Wir möchten Ihnen helfen, mit dieser Situation fertigzuwerden. So haben wir einen Kreis für Trauernde und Hinterbliebene gegründet, der sich in den letzten Monaten 7 Mal getroffen hat. Nun ist der Kreis wieder offen für neue Interessierte und Trauernde.

Wir laden Sie herzlich ein zu den nächsten Gesprächsabenden

Ein Erstes Treffen ist am Montag, 23. September um 19.30 Uhr

im Pfarrheim Schaibing (gleich neben der Kirche).

(Um Anmeldung wird gebeten)

Ihnen einen herzlichen Gruss!

Lothar Zerer Barbara Resch
Pfarrer von Schaibing Angehörigenberatung der

Caritas Sozialstation Hauzenberg 08593/93293 08586/9786880

Das Bestattungsunternehmen Alfons Kasberger übernimmt die finanziellen Ausgaben und hat auch einen Fahrdienst eingerichtet.

 


Kurz und bündig...

„Da wa´s ja aus!“

Bei einem Brautleuteseminar – ich erinnere mich noch gut – gings um die Frage: „Kann ich mich selbst annehmen, so wie ich bin, um dann auch den Partner so annehmen zu können, wie er/sie ist?“ Ein junger Mann antwortete mit bayerischer Bestimmtheit: „Da wa´s ja aus, wenn i mi seiba net möcht!“ Ich blickte in die Runde. Manche lächelten. Ich auch. Er war einer von jenen glücklichen Menschen, die wissen: „Ich bin gut, so wie ich bin!“ Die meisten aber schauten betreten zum Boden. Sie waren sich gar nicht so sicher. Ihr Selbstwertgefühl war weniger ausgeprägt.

„Alle sind gleich viel wert.“, heißt es. Und doch wird vielen schon im Kindesalter ihr Wert genommen, noch bevor sie ihn für sich selbst entdeckt haben. „Du bist nichts! Du kannst nichts! Du gehst mir auf die Nerven! Du machst nur Arbeit! Du regst mich auf!“ Im Leben setzt sich das fort: „Welcher Familie entstammst du? Was hast du gelernt? Welchen Titel hast du erreicht? In welchen Kreisen bewegst du dich?“ Und das ewig alte-neue Spiel der Einteilung in unten und oben setzt sich fort. In Gesellschaft und Kirche. Im Großen wie im Kleinen.

Gottseidank macht Gott dieses Spiel nicht mit. Jesus stammte nicht aus der Oberschicht. Und: Er ging zu allen. Vor allem zu den Ausgegrenzten. Zu den „kleinen Leuten“. Zu den Sündern. Sie standen ganz hinten im Tempel. Voller Reue. Freilich, mit diesen wollten die feinen, gebildeten, einflussreichen, selbstsicheren Pharisäer und Schriftgelehrten nichts zu tun haben. Darum auch lehnten sie Jesus ab.

Jesu Botschaft ist wohltuend und heilt jegliche Ausgrenzung. Sie soll in unserer Pfarrgemeinde immer stärker spürbar werden:

Hab keine Angst und lass dir keine mehr machen! Fürchte dich nicht. In den Augen Gottes bist du wirklich un-endlich wert-voll. Dein Name ist in die Hand Gottes geschrieben. Du wirst nicht verloren gehen. Du bist bereits gerettet durch Jesus Christus. Gott liebt Dich!

Wenn das stimmt, dann wa´s ja wirkli aus, wenn i mi seiba net möcht...

...meint Ihr Günter Maier

 

Lieber guter Gott, 
wir danken Dir für das Glück, 
leben zu dürfen, 
und für das Glück, 
ein ganzes Jahr ernährt zu sein.

Mit aller Notdurft und Nahrung des Leibes und Lebens hast Du uns reichlich und täglich versorgt, 
wider alle Gefahren behütet und bewahrt; 
und wir danken Dir und bitten Dich um viel Heiligen Geist, 
dass wir großzügig teilen 
und helfen wo Not ist.

Ach, Lieber Gott, 
wir bitten auch um eine gerechtere Wirtschaftsordnung dass wir helfen, 
auf Privilegien zu verzichten zugunsten derer, 
die noch neue Chancen brauchen, dass sie ihre Begabung erkennen und ausbauen.

Lieber Gott, 
Du hast jedem Menschen seine köstliche Gabe gegeben wo er gut ist und vielleicht am besten ist;
lieber Gott, wir wollen einander helfen 
uns zu fördern und zu stärken.

Wir beten für Menschen in Not, in Verzweiflung.

Wir beten gegen unsere Habgier an, die die Wälder verbrennt und die Tiere in Krankheiten treibt, und die uns Menschen selber an der Seele matt und arm macht.

Ach, Gott, wir wollen neu lernen uns dankbar zu erleben. Amen.

 


Meine Ferien

Wie im Fluge sind auch heuer wieder die Ferien zu Ende gegangen. In kann kaum glauben, dass schon wieder sechs Wochen vorbei sind. Heuer waren es für mich besonders schöne Ferien, weil ich mit meinen Eltern und Geschwistern ein paar Tage in Urlaub gefahren bin. Wir waren in den Bergen und in St. Wolfgang. Ganz hoch oben im Gebirge ist es wunderschön und wir sind weit gewandert.

Aber auch die Zeit zuhause war toll. Morgens lange schlafen und abends aufbleiben. Bei schönem Wetter gingen wir baden oder haben Ausflüge mit dem Rad gemacht.

Das Allerschönste für mich war aber, dass meine ganze Familie oft zusammengewesen ist. In der Schule gefällt es mir sehr gut, aber die Ferien mag ich trotzdem lieber.

Christina Resch, 4a


Unsere Pfarrei ist jetzt auch im Internet zu finden.unter:

 www.pfarrei-untergriesbach.de 
finden Sie zwar auf einigen Seiten noch eine Baustelle vor, aber die Welt findet uns schon.
Wir danken Günter Maier für sein Engagement.


Oktober – Rosenkranzmonat

Heuer ist es 85 Jahre her, dass die Muttergottes den Kindern in Fatima erschienen ist. Aus diesem Anlass hat Herr Krenn aus Hauzenberg darüber geschrieben. Herr Krenn kommt jeden Monats-13. nach Untergriesbach zum Gottesdienst. Er schreibt...

(...) Es dürfte wenig bekannt sein, dass die drei „Seherkinder“ von Fatima bereits in den Jahren 1915 und 1916 Engelerscheinungen hatten. Sie wurden gewissermaßen auf die Muttergotteserscheinung von Mai bis Oktober vorbereitet. Der Engel wurde von den Kindern als Jüngling von hinreißender Schönheit bezeichnet. Er sagte zu den Kindern: „Ihr braucht keine Angst zu haben, ich bin der Engel des Friedens, betet mit mir.“ Er beugte sich nieder bis seine Stirn den Boden berührte und wiederholte dreimal: „Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und liebe Dich. Ich bitte Dich um Erbarmen für die, die nicht an Dich glauben, die Dich nicht anbeten, die nicht auf Dich hoffen, die Dich nicht lieben.“

Dreimal erschien der geheimnisvolle Engel den Kindern und trug ihnen auf, viel zu beten, die heiligsten Herzen Jesu und Mariens hätten huldvolle Absichten mit ihnen. „Bringt ohne Unterlaß Opfer und Gebete dar, für die Bekehrung der Sünder und zur Gutmachung der Beleidigungen die Gott zugefügt werden.“

Bei der ersten Erscheinung der Gottesmutter am 13. Mai 1917 fragte Maria die Kinder: „Wollt ihr euch dem Herrn hingeben und seid ihr bereit, Opfer zu bringen und gerne alle Leiden auf euch zu nehmen, die er euch schickt, um Sühne zu leisten für die vielen Sünden durch die Gott beleidigt wird und um die Bekehrung der Sünder, von denen so viele ewig verdammt werden ?“ Die Kinder antworteten: „O ja, das wollen wir.“

Bei der zweiten Erscheinung am 13. Juni 1917 wurde Lucia gesagt, „der Heilland wird sich deiner bedienen, dass die Andacht zu meinen unbefleckten Herzen verbreitet wird. Denen,die sie üben, verspreche ich das ewige Leben.“ In diesem Zusammenhang erwähnte Maria auch, dass Hyacintha und Francisco bals heimgeholt werden.

Bei der Dritten Erscheinung am 13. Juli 1917 wurde den Kindern für kurze Zeit die Schrecknisse der Hölle gezeigt. Die Schau hatte die Kinder für kurze Zeit dem Diesseits entrückt. Der Blick in die Welt der Verdammten und ewig Verstoßenen hat die Kinder tief erschüttert und betroffen gemacht. „Nur die Verehrung des Herzens Jesu und Mariens kann die Menschen vor der ewigen Verdammnis bewahren“ wurde den Kindern gesagt.

Bei den weiteren Erscheinungen in den Monaten August, September und Oktober forderte die Gottesmutter immer wieder zur Buße, Umkehr und zum Rosenkranzgebet auf. Wenn ihre Bitten nicht erfüllt werden, kämen weitere heimsuchungen und Kriege über die uneinsichtige Menschheit.Als Bestätigung für ihre Aussgen kündigte die Gottesmutter für den 13. Oktober ein Sonnenwunder an. Dieser Tag war trüb und nass. Es waren etwa 70 000 Menschen nach Fatima gekommen. Plötzlich riss die Wolkendecke auf und die Sonne fing zu rotieren an. Man hatte den Eindruck, sie würde auf die Erde stürzen. Die Menschen waren starr vor Angst und Schrecken und glaubten, ihre letzte Stunde hätte geschlagen. Die Sonne kehrte aber wieder an ihre Stelle zurück. Auch viele Unglubige haben dieses Wunder erlebt und mußten bekennen, dass die Botschaft von Fatimaecht ist und vom Himmel her ihre Bestätigung erhalten hat.

Nun zur Fatimaverehrung in Untergriesbach.

Wenn man bedenkt, dass die kirchliche Anerkennung der Fatimabotschaft noch viele Jahre hinausgezögert wurde, so ist es um so erstaunlicher, dass bereits im Jahre 1935 auf die Initiative eines damaligen Kooperators eine Fatimastatue in Portugal bestellt wurde und per Schiff nach Hamburg kam. Von da kam sie mit der Bahn bis nach Untergriesbach. Im Schubkarren wurde sie zum Pfarrhof gebracht. Man muss bedenken, dass damals schon die Nationalsozialisten am Ruder waren und die Fatimaverehrung trotzdem in Untergriesbach Fuß fasste. Kurz vor Kriegsende wurde ja das bekannte Gelöbnis abgelegt, das ja noch heute am Vorabend des 13. Mai alljährlich erneuert wird. Man muss allen bisherigen Pfarrern ein herzliches Vergeltsgott aussprechen, dass sie nie diese Fatimaverehrung in Frage stellten, sondern sie stets förderten. Als Fatimaverehrer muß ich ehrlich bekennen, dass die Gottesmutter ihre schützende Hand über Untergriesbach gehalten hat.

Gustl Krenn, Hauzenberg





Das Programm des Frauenbundes

Sonntag, 29. September
Michaelikirta
Kaffee– und Kuchenverkauf am Marktplatz vor dem Quelle-Shop.

Mittwoch, 2. Oktober
Bastelabend – Herbstliches Basteln mit Fr. Fesl (Toskana-Flair)
Wo? Im Pfarrheim
Wann ? von 19.00 – 21.00 Uhr
Anmeldung bei A. Feuchtner, Tel. 1032

Sonntag 6. Oktober
Erntedank
Der Frauenbund schmückt am 5. Okt. um 14.00 Uhr die Kirche und richtet den Erntealtar her.
Freiwillige Helfer sind herzlich willkommen.

Sonntag 22. Oktober
Beginn des Stickkurses:
„Myreschka – russische Hohlsaumstickerei“
Wo? Im Pfarrheim
Wann ? Um 19.30 Uhr an drei Abenden (22.; 29.10.
u. 5.11.)
Leiterin: Frei Erika Meisel aus Hauzenberg
Kursgebühr: 7 Euro
Anmeldung bei A. Feuchtner, Tel. 1032

Sonntag 10. November
Martinskirta
Der Frauenbund beteiligt sich heuer zum ersten Mal beim Martinskirta mit Krapfenverkauf. Der Verkaufsstand wird sich im Markt befinden (Quelle-Shop).
Um zahlreiche Teigspenden oder Spende der Zutaten wird gebeten.



Unser Ministrantenausflug
nach Bad Tölz ins Alpamare

Es war in der Ministrantenstunde am 1. September, in der wir beschlossen, dass der heurige Ministrantenausflug ins Alpamare nach Bad Tölz geht. Eine erste Umfrage ergab, dass fast alle Ministranten am Ausflug teilnehmen und es wurde so eine Busfahrt geplant. Als jedoch am Mittwoch den 11. September nochmals alle Minis informiert wurden, wollten nur noch 27 Ministranten teilnehmen. Aus Kostengründen stornierten wir den bestellten Bus und planten eine Zugfahrt mittels Bayernticket. Matthias Pöppel teilte Fahrgemeinschaften ein und organisierte die Fahrt zum Passauer Hauptbahnhof bzw. von ihm nach Hause. Frank Plechinger besorgte die Bayerntickets und so konnten wir uns schon freuen.

Am 14. September um 5‘15 Uhr trafen sich die meisten Ministranten bei Matthias Pöppel, weil dort Frank, Stefan Paleczek und Sylvia Pöppel mit den Autos warteten. Wir trafen um kurz nach 6 Uhr am Bahnhof ein und erreichten so den Zug um 6‘17 Uhr spielend. Nach ca. 2 Stunden Zugfahrt erreichten wir München, dort war es zum Umsteigen. Wir hatten ca. 45 Min. Aufenthalt am Münchner Bahnhof und fuhren dann mit dem Zug in Richtung Lenggries nach Bad Tölz. Als wir dort den Bahnhof verließen, erwischten wir noch einen Stadtbus, der und fast vor die Haustüre des Bades brachte. Nun begann der Spaß und ich glaube, dass sich jeder amüsierte. Um 14‘45 Uhr trafen wir uns alle vor der Kasse des Bades um den Zug um zu erwischen.

Nachdem wir mit dem Stadtbus den Zug noch rechtzeitig erreichten, fuhren wir nach München und waren um ca. 16‘35 Uhr am Hauptbahnhof angekommen. Dort wurde uns von Hr. Pfarrer Kleiner ein Essen im Burger King spendiert, um ca. 17:30 Uhr stiegen wir in den Zug Richtung Heimat. Wir erreichten um 19:35 Uhr den Passauer Hauptbahnhof und wurden dann wie geplant abgeholt. Auf diesem Wege ein herzliches Vergeltsgott den Eltern, die sich bereit erklärt haben, den Chauffeur zu spielen. Auch unserem Sponsor der Zugfahrt, Plechinger Frank ein großes Dankeschön und natürlich auch unserem Pfarrer, der uns den Eintritt fürs Bad und das Essen im Burger King spendierte. Danke im Namen aller Ministranten.

Mein Fazit zum Miniausflug 2002: Es war eine Abwechslung nach 3 Jahren Aquapulco und auch die Zugfahrt war mal was anderes. Man kann sehr viel Spaß im Alpamare haben, kann aber auch gut relaxen, nur zu empfehlen.

Mit freundlichen Gruß
eure Anita Seidl^



Kinderseiten

  • Der Pfarrersgarten hat die größten Äpfel im ganzen Dorf. Zur Erntezeit klettern die Kinder immer in den Garten und sorgen für ihr leibliches Wohl. Dem Pfarrer wird das irgendwann zu bunt und er stellt ein Schild auf:
    Gott sieht alles.“ Am Tag darauf steht darunter: Aber er petzt nicht!
  • Ein Missionar im Dschungel. Plötzlich sieht er vor sich einen riesigen Löwen. Er fällt auf die Knie und betet zu Gott, er möge ihn beschützen. Plötzlich kauert auch der Löwe nieder und beginnt zu beten. Der Missionar ist
    glücklich: Ein Wunder, Gott hat ihn gerettet!
    Da hört er das Gebet des Löwen: „Komm, Herr Jesus, sei unser Gast,.........“
  • Schauplatz Paradies.
    Adam kommt mal wieder etwas später vom Büro nach Hause.
    Meint Eva:
    "Ich werde das Gefühl nicht los, daß du eine andere hast!"
    Darauf Adam:
    "Also ehrlich, Eva, du weißt genau, daß du die einzige Frau auf Erden bist!"
    Nachts im Halbschlafe verspürt Adam Evas forschenden Finger auf seiner Brust.
    "Eva, Maus - was machst Du da?"
    Sie, grantig:
    "Na was wohl, ich zähle Deine Rippen..."
  • Drei kleine Jungen versuchen sich gegenseitig zu überbieten und streichen dabei auch die Wichtigkeit ihrer Familienmitglieder heraus.
    Der erste: "Mein Onkel ist Pastor und wenn er durch die Stadt geht, grüßt ihn jeder und sagt 'Guten Morgen, Hochwürden'!"
    Der zweite: "Mein Onkel ist sogar Bischof und wenn er durch die Stadt geht, verneigen sich alle vor ihm und sagen 'Guten Morgen, Eminenz'!"
    Der dritte: "Mein Onkel ist so fett, das glaubt ihr gar nicht; und wenn er durch die Stadt geht ruft jeder 'Oh mein Gott'!"

Vor 10 Jahren stand in der Zeitung:

Ministrantinnen auch in Untergriesbach

Ab sofort werden in Untergriesbach auch Mädchen in die Ministrantengruppe aufgenommen. Das gab Pfarrgemeinderatsvorsitzender Alois Weber beim Ministrantenelternabend bekannt. Die „inneren Speisegitter" gegen Mädchen und Frauen am Altar abzubauen und diese Neuregelung anzuerkennen, bat er sowohl die Ministranten als auch die Gemeinde selbst.

Nur so könne sich die Pfarrei weiterentwickeln. Er spielte damit auf die Aufregung an, die die Abschaffung der Speisgitter vor Jahren in der Pfarrei erzeugt hatte.

Ob Ministranten, Pfarrer, Bischöfe, der Papst- sie alle „sind zum Dienst in der Kirche bestellt", sagte Pfarrer Herbert Kessler. Die Berufung zum Ministrantendienst dürfe deshalb nicht abreißen. Auch die scheidenden Ministranten können sich weiter engagieren: als Lektoren, Kantoren oder Sammler. Ihren Mini-strantenrock an den Nagel gehängt haben heuer Bernhard Klinger (zehn Jahre im Dienst), Stefan Wimmer (sieben Jahre), Wolfgang Kristi (sieben Jahre), Thomas Mertl (sechs Jahre) und Josef Ehrl (fünf Jahre). Tür ihren Dienst wurden sie mit einer vom Bischof unterschriebenen Urkunde und kleinen Geschenken geehrt. Auch Neuzuwachs gibt es: Martin Hartl wurde als Ministrant aufgenommen.

Für den Dienst kommen vor allem Jungen und Mädchen in Frage, die die 3. Klasse besuchen und im Marktbereich wohnen. Für Auswärtige ist es oft schwierig, rechtzeitig zum Dienst zu kommen. Weiterhin planen Kaplan Hans Bauernfeind und die Ministranten für nächstes Jahr in den Pfingstferien ein Zeltlager mit anderen Ministrantengruppen. Der diesjährige Tagesausflug geht ins „Alpa Mare" nach Bad Tölz.

Erinnerungen an den letztjährigen Ausflug wurden bei einem Kurzfilm wach, den Pfarrer Herbert Kessler zeigte. Die Ministranten und ihre Eltern konnten bei einem anschließenden Religionsquiz, das Kaplan Hans Bauemfeind leitete, ihr Wissen unter Beweis stellen.

 

 


Wir gratulieren zum Geburtstag...

Kasberger Theres, Grögöd 30. Sep 89 Jahre
Allmesberger Hermann, St.-Michael-Str. 30. Sep 72 Jahre
Steininger Wilhelm, Raiffeisenweg, 3. Okt 77 Jahre
Pongratz Siegfried, Ochsenreut 3. Okt 76 Jahre
Hofmann Ludwig, Lämmersdorf, Im Dorf 6. Okt 73 Jahre
Praml Rosa, Lerchenstr. 6. Okt 72 Jahre
Brühmüller Helena, Marktstr. 10. Okt 72 Jahre
Miedl Theres, Scherleinsöd 11. Okt 73 Jahre
Bieringer Max, Lämmersdorf, Im Dorf 12. Okt 77 Jahre
Waldbauer Theres, Ringstr. 12. Okt 70 Jahre
Kronawitter Theres, Feldhäusl 14. Okt 92 Jahre
Bauer Gertraud, Passauer Str. 15. Okt 75 Jahre
Hartl Konrad, Ringstr. 15. Okt 71 Jahre
Kainz Johann, Lämmersdorf, Im Dorf 16. Okt 77 Jahre
Kainz Walburga, Marktstr. 16. Okt 77 Jahre
Plankenauer Johann, Hinterkühberg 16. Okt 72 Jahre
Miedl Konrad, Unteröd 18. Okt 71 Jahre
Hofmann Herbert, Lämmersdorf, Hoffeld 20. Okt 72 Jahre
Fesl Georg, Unteröd 23. Okt 78 Jahre
Kneidinger Karl, Willersdorf 26. Okt 74 Jahre
Hofmann Aloisia, Raiffeisenweg 27. Okt 80 Jahre
Klär Pauline, Badgasse 29. Okt 82 Jahre

Die Taufen

Maximillian Johannes Knon, Pfaffenreuth
                    

Leonie Franziska Kurzböck,Haar 

Elena Steindl, Steinbüchl

Helena Alexa Stangl, Raiffeisenweg

Sebastian Seibold,Wegscheider Strasse

 

Trauungen

aus dem letzten Pfarrbrief –
Ulli und Ingrid Donaubauer

 

Beerdigungen

Hilde Pilsl, Haunersdorf
Marco Kronawitter, Obernzell, (früher Saxing)
Ottilie Klinger, Marktstrasse
Karl Escherich, Marktplatz
Maria Jell, Grub
Anton Kristl, Oberöd
Vernika Huisl, Ringstrasse
Kreszenz Schurm, Scherleinsöd
Maria Kainz, Lämmersdorf
Rudolf Seidl, Badgasse
Johann Waldbauer, Passauerstr.

Kirchenaustritte

innerhalb einer Woche 2 Personen

An die Schüler aus der Pfarrei Untergriesbach

Die Schüler aus der Pfarrei, die im Jahr 2003 gefirmt werden wollen, möchten sich im Pfarrbüro Untergriesbach melden.

Redaktionsschluss für den nächsten Pfarrbrief: 14. Oktober 2002

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 28. Oktober 2002

Impressum
Herausgeber: Pfarrei Untergriesbach,
Passauer Str. 9; 94107 Untergriesbach
Inhalt: Pfarrbriefteam – Redaktion Beatrix Atzinger
Druck: Diözesandruckerei Passau